Produktionshalle Möbelfabrik, Fraubrunnen
Auftraggeber:
Möbelfabrik Fraubrunnen AG
Planung:
05/05 - 10/05
Realisierung:
11/05 - 08/06
Kubikmeter:
30'426 m³ (SIA 416)
Hauptnutzfläche:
5'835 m²
Nutzung:
Gewerblich
Konstruktion:
Stahlbau
Baustandard:
konventionell

Im Rahmen eines Projektwettbewerbes wurde die HPag Architektur mit ihrem Konzept für die Erweiterung der Produktionsanlage beauftragt. 75 Prozent mehr Fläche, die Reorganisation der bestehenden Gebäude-nutzungen, die Schaffung eines neuen Haupteingangs sowie die kurze Planungs- und Realisierungsphase in einem engen und fordernden finanziellen Rahmen, waren die entscheidenden Vorgaben. Die erfolgreiche Grundidee beruht auf einem klaren logistischen Konzept, das mit der neuen Andockstelle und der Aufzugsanlage die Betriebsabläufe im Gebäude und ums Haus effizient gestaltet. Die Neubauten sind auf der Ostseite der bestehenden Anlage und wirken als Schaufassaden zum Dorf. Die Fassadenkonstruktion der Halle entstand aus der statischen und ökonomischen Optimierung der Fassadenpaneele. Der neue Haupteingang wurde mit einem vorgelagerten Glaskubus bewusst betont, um so ein identitäts-stiftendes Portal für das Unternehmen zu schaffen.

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