Herbstfachhöck vom 15. September 2017

 

 

 

Um 07.30 Uhr war Treffpunkt im K1 und eine Viertelstunde später ging es auch schon Richtung Basel, genauer Richtung Laufen.  Wir wurden von der Firma Keramik Laufen AG herzlich mit ’’Kafi & Gipfeli’’ empfangen. Zum Frühstück wurde uns der Ablauf des Tages geschildert. Wir waren alle gespannt auf den ersten Teil des Morgens, denn als erstes wurde uns die Firma Laufen vorgestellt, mit allen wichtigen Eckdaten und Fakten. Mit Headsets ausgerüstet ging es weiter in die Keramikproduktion. Bei der Entstehung einer Toilette durften wir praktisch jeden Schritt beobachten. Es war sehr eindrücklich zu sehen, was zwischen dem Prozess der Rohmaterialien und dem Endprodukt alles passiert. Der dritte Teil des Morgens war genau so spannend, denn auch die Produktion von Armaturen durften wir uns anschauen. Aufgeteilt in zwei Gruppen erhielten wir einen Einblick wie vielfältig Messing bearbeitet werden kann und wie viele Produktionsschritte hinter der Entstehung eines Waschtischmischers stecken. Am Mittag wurden wir mit einem sehr feinen Mittagessen verwöhnt. Als unser Hunger gestillt war, durften wir zur Krönung noch die Ausstellungsräume der Laufen-Produkte besichtigen. Nach vielen Eindrücken stiegen wir wieder ins Auto und fuhren nach Zwingen zum Birs-Golf. Alle waren aufgeregt, denn die meisten hielten noch nie einen Golfschläger in der Hand. Das war auch nicht schlimm, denn unser Golf-Lehrer zeigte uns die ersten paar Grundschläge. Wir waren sehr beeindruckt wie weit er diese Golfbälle schlagen konnte. In zwei Gruppen aufgeteilt durften wir unser können beweisen. Die eine Gruppe durfte zu erst zum Abschlag. Unzählige Bälle wurden manchmal weiter und manchmal weniger weit Richtung Golffeld geschlagen.  Die Zweite Gruppe übte zur selben Zeit im Grün das Loch zu treffen. Auch das war schwieriger als es aussah. Nach 30 Minuten wechselten die Gruppen die Posten. Einige spürten schon, dass sie am nächsten Tag Muskelkater haben werden und andere hatten fast Blasen an den Händen vom abschlagen. Aber alle hatten einen riesen Spass und durften nach dem Schnuppergolfen ein super  Apéro geniessen. Etwas Erschöpft aber sehr Zufrieden stiegen wir wieder ins Auto und fuhren zurück nach Kirchberg. Die einen gingen nach hause und die anderen zogen noch weiter ins Pub und liessen den Tag gemütlich ausklingen.

 

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