Winterfachhöck vom 24. November 2017

 

 

 

Die feinen Sandwiches vom Fischer-Beck standen schon auf dem Tisch, als wir am Mittag alle hungrig in unser Sitzungszimmer kamen. Da wir beschäftigt mit dem Essen und somit ruhig waren, konnte Hans wunderbar seinen Speak halten. Als wir wieder auf dem neusten Stand waren, teilten wir uns in 4 Autos auf und fuhren Richtung Sursee. Beromünster war unser Ziel beim diesjährigen Winterfachhöck. Beim KKLB (Kunst und Kultur im Landessender Beromünster) angekommen, erhielten wir alle etwas zu trinken und durften uns an die Tische verteilen. Urs Heinrich erzählte uns auf seine humorvolle Art, was er tagtäglich in seinem Beruf als Künstler so macht. Und schon durften wir selber unser künstlerisches Talent unter Beweis stellen. Mit dem Motto „ohne nachdenken“ malten wir mit Ölkreide viele verschiedene Holzplättchen an, welche uns Urs zu einem Bild zusammen geklebt hat. Im Raum nebenan stand ein wunderbares Apéro für uns bereit. Von leckeren Würsten und feinem Käse, bis hin zu prickelndem Wein aus der Region war alles vorhanden. Mit zufriedenen Bäuchen wäre doch ein bisschen ausruhen in einem Bett einfach perfekt. Das hat sich auch der Künstler Wetz gedacht. In einer grossen Halle standen zirka 30 Betten und jeder von uns durfte sich eines aussuchen indem er sich die nächsten 20 Minuten einkuscheln konnte. Kopfhörer montiert und bequem platziert, erzählte uns Wetz, mit etwas Musik im Hintergrund, allerlei Dinge aus seinem Leben, über die Anfänge des Landessenders Beromünster und machte zwischendurch einige Witze auf Kosten unserer Geschäftsleitung. Die Betten symbolisierten das Thema ’’Pause’’, welches das KKLB momentan beschäftigt. Etwas verwirrt aber doch entspannt erhoben wir uns aus dem Bett und folgten Wetz in den nächsten Raum, in das „Hauskino“, wo er uns einige Videos und ein Filmchen über eine herzzerreissende Liebesgeschichte zweier Schafe zeigte. Anschliessend führte er uns zu Kunstwerken von verschiedenen Künstlern (s.Fotos). Am Ende durften wir noch in eine scheunenartige Holzhütte in der sich auf Knopfdruck in jedem Winkel des Raumes etwas bewegte. Etwas durcheinander liefen wir wieder zum Hauptgebäude. Wir merkten, dass es bereits dunkel geworden ist und das Abendessen/Weihnachtsessen stand auf dem Programm. Schön dekoriert erwartete uns ein langer Tisch mit der Menukarte. Damian Sidler, unser Koch, verwöhnte uns mit Vorspeise, Hauptgang und einem Dessertbuffet. Nach dem Kaffee und amüsanten Gesprächen fuhren wir wieder zurück zum K1. Von dort aus was das Chäsi-Pub nicht mehr weit und alle fanden es eine super Idee den Abend mit einem Schlummertrunk ausklingen zu lassen. Um 00.00 Uhr gratulierten wir alle Désirée zum Geburtstag. Die einen gingen dann nachhause und die anderen zogen weiter in den Spycher bis in die frühen Morgenstunden. Wie immer war es ein gelungener Fackhöck.

 

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