Herbstfachhöck 2014

Wo die Reise enden würde war niemanden klar, bis zum Schluss verriet uns Hans nichts. Nach der kurzen Rast passierten wir die Grenze Richtung Deutschland.
Der Europapark kam uns immer näher und einigen wurde klar, dass dies das Ziel unserer Reise sein muss. Wir fuhren auf den Parkplatz und trafen uns vor der Rezeption des Tipi-Dorfes. Den Gesichtern sah man die Begeisterung und Vorfreude auf diesen Tag, beziehungsweise dieser zwei Tage an.
Im Europapark wurde jede Bahn gerockt. Von der Schweizer Bobbahn über die Silver Star bis zur Blue Fire, es stand alles auf unserer Pendenzenliste. Wir zogen in mehreren Gruppen um die Häuser und trafen uns ab und zu durch Zufall in den Warteschlangen. Um die Mittagzeit  trafen wir uns wieder und assen zusammen im Piratenrestaurant chinesisch. Am Nachmittag wurde unser Programm weitergeführt. Eurosat und die Euromir waren natürlich auch ein Muss. Am Abend, als alle ziemlich fertig und müde waren, zog man sich langsam ins Tipi Dorf zurück, richtete sich im Tipi Zelt ein und traf sich um 8 Uhr im Saloon zum Nachtessen. Bei lockerer Stimmung genoss man den Abend zusammen. Am späteren Abend stellten sich Simon, Raffael, Daniel, Dominic und Joël dem Rodeo reiten, dies war ein amüsanter Anblick, aber man muss eingestehen, sie schlugen sich ziemlich gut. Nach diesem Spass legte man sich langsam zur Ruhe und schlief ein.

Donnerstag, 04.09.2014:
Nach einer kurzen Nacht schlugen wir uns an einem reichhaltigen Frühstücksbuffet die Bäuche voll, damit wir fit in den Tag starten konnten. Das Gepäck deponierten wir in unseren Autos und fuhren anschliessend mit dem blauen Zug in den Europapark.
Unsere Liste mit den noch nicht gefahrenen Bahnen wurde immer kleiner. Natürlich statteten wir auch heute den Bahnen einen Besuch ab, welche wir schon gestern gefahren waren.
Am Mittag traf man sich wieder und verpflegte sich an einem Imbissstand mit einer Portion Penne oder Tortellini. Direkt danach besuchten wir die Waterloo-Show und liessen uns von wunderbaren Tanzeinlagen und Gesang den Tag versüssen.
Am Nachmittag nahmen die Besucherzahlen immer mehr zu. Dies lag am Wetter, welches immer besser wurde. Die Wasserbahnen waren deswegen heiss begehrt, da man sich kurz erfrischen wollte. Die Poseidon, die Wildwasserbahn und das River Rafting besuchten wir direkt nacheinander. Wie man sich denken kann, waren wir danach ziemlich nass. Am Ende fuhr man noch eine Runde mit der Silver Star und besuchte zum Schluss das Geisterschloss. Anschliessend verpflegte man sich mit einer kurzen Mahlzeit, denn schon bald stand die lange Heimfahrt an.
Um 7:00 Uhr traten wir die Heimreise an. Einige zogen sich bequemere Hosen an und schliefen im Auto fast ein, andere sangen zum Song "Atemlos" von Helene Fischer laut mit.
Nach zwei anstrengend Tagen waren wir zurück in der Schweiz und freuten uns auf unsere bequemen Betten.

 

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